Leistung braucht Förderung |
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>> Pressemitteilungen München 23.10.2014 zum Archiv
Die Kleidung ist als Erstausstattung für bedürftige Patienten gedacht ( Schlafanzüge, Unterwäsche, Socken etc.) , die als Notfall eingeliefert wurden und keine Angehörigen haben, die sie mit frischer Kleidung versorgen können.
Sie werden von den
“Grünen Damen und Herren” betreut. Für diese Fälle betreibt das Klinikum
Bogenhausen eine Kleiderkammer. Die “Grünen Damen und Herren” der Johanniter
verwalten und verteilen die Kleidung. Das Klinikum selbst muss nichts
finanzieren, das übernimmt der Förderverein.
Auf dem
Bild sehen Sie von links nach rechts: München 05.12.2013 zum Archiv Wie kann man Zivilcourage-zeigen?
Mit
diesem Wissen kann man die eigene Sicherheit stärken und Leben
retten, nach dem Motto: Begrüßt von Stadträtin und Fördervereinsvorsitzenden Christiane Hacker stellte diese zunächst die Referenten vor und verwies darauf, daß auf dem Weg ins und vom Klinikum Bogenhausen viele Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Da auch Mittarbeiter/innen des Klinikums betroffen sind, waren die Vereins-Verantwortlichen ein bisserl enttäuscht darüber, daß aus diesem Kreise nicht allzu viele anwesend waren. Die Schirmherrschaft hatte Oberbürgermeister Christian Ude übernommen. Andreas Nagel, Sprecher der "Aktion Münchner Fahrgäste" machte den Anfang und verwies darauf, daß Trambahnbenutzer nur an den vorgesehenen Stellen die Gleise überqueren sollen und nach links und rechts schauen müssten, um ja keine ankommende Tram zu übersehen. Beachtenswert auch beim Helfen im U-Bahngeschoß, wenn jemand in den Gleisbereich fällt, dann gibt es direkt unter dem Bahnsteig einen Schutzraum auf den man die Person legen kann. Hauptkommissar Wilhelm Wild von der Polizeiinspektion 22, machte mit Dia-Demonstrationen und kleinen Rollenspielen seinen Vortrag zum Erlebnis für die Teilnehmenden und erklärte wie sie als Beteiligte aus brenzligen Situationen unbeschadet herauskommen können. Wie kann man im Ernstfall helfen? Ein Passant oder ein Fahrgast in der Trambahn, im Bus oder in der U-Bahn wird angepöbelt, ein älterer Mann gar von einer Gruppe Jugendlicher bedroht. Es gibt viele Situationen, in denen Opfer auf Hilfe angewiesen sind. Für jeden, der so etwas mitbekommen sollte es selbstverständlich sein, dem Opfer zu helfen und damit Zivilcourage zu zeigen. Wichtig! sich nicht selbst in Gefahr bringen und sein "Bauchgefühl" entscheiden zu lassen, ob und was man tut und nach der Devise verfahren; nicht alleine zu handeln, sondern andere zur Hilfe auffordern. Wild u. a. "Bevor man einschreitet, die Situation kurz zu überdenken und zu überlegen, wer könnte mir helfen? Auch wenn man selbst nicht aktiv eingreifen kann, in jedem Fall die Täter anschauen und wie sie aussehen, wie alt oder groß sie sind und welche Kleidung sie trugen. Das könnte der Polizei helfen, die Täter zu finden und dies ist auch bei einer Zeugenaussage wichtig. Auf die eigene Situation aufmerksam machen Viele potentielle Helfer greifen nicht ein, weil sie sich unsicher fühlen oder gar nicht wissen wie sie die momentane Situation einschätzen sollen. Deshalb Wild`s Hinweis: die Täter mit "Sie" ansprechen um die Distanz auch Außenstehenden deutlich zu machen. Das ist besonders bei Frauen wichtig, die von Männern belästigt werden und die Umstehenden nicht auf die Idee kommen, es handele sich evtl. lediglich um eine Beziehungskrise. Potentielle Helfer direkt ansprechen Wenn sie selbst Opfer sind und merken, daß sie nicht alleine mit der Situation fertigwerden, sollte man gezielt eine Person ansprechen wie " Sie da in der roten Jacke, ich werde hier belästigt und können sie bitte die Polizei oder den Busfahrer rufen? Notruf wählen unter der Nummer 110 " Aufdruck "Mißbrauch strafbar", lassen sie sich davon nicht beeindrucken, denn in dieser Situation handelt es sich zweifelsohne um eine Notsituation. Damit erhält der Fahrer ein Signal, worauf dieser an der nächsten Station hält. Einsatz eines Defibrillators Von Helmut Rudolph, (L)Rettungsassistent der Berufsfeuerwehr, wurde die Bedienung eines Defibrillators (Defi) demonstriert. Auf die Frage, wann kommt denn nun der Notarzt? Rudolph beruhigt den Fragenden und weist darauf hin, daß bereits mit dem Abnehmen des Defi eine automatische Alarmierung des Notarztes verbunden ist. Und klar, man müsse dem zu Helfenden den Oberkörper freimachen - außerdem werde dies alles in den kostenfreien 1. Hilfe-Kurse des Förderverein FKMB im Detail erklärt.
Mit
diesem Wissen können Sie Ihre eigene Sicherheit stärken und Leben retten, nach
dem Motto:
PHK Wilhelm Wild, Stadträtin Christiane Hacker, Vors. Veranstalter waren: Förderverein Klinikum Bogenhausen e.V. und Aktion Münchner Fahrgäste München 01. 10.2013 Kostenloser Kurs: „Erste Hilfe an Kindern“ Schnelles und richtiges Handeln kann Leben retten, wenn es auf Sekunden ankommt. Wir vermitteln Ihnen unter der Leitung unseres Notarztteams von Dr. Richard Fisch in unseren Kursen „Erste Hilfe an Kindern“ alles, was Sie zur richtigen Einschätzung von Notfallsituationen und zur Durchführung notwendiger Hilfsmaßnahmen wissen müssen. Die Termine sind: Reanimationskurs 10.10.2013 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr Raum: 157, Erdgeschoss Kinder Erste Hilfe Kurs Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass der Reanimationskurs
Voraussetzung für den „Erste Hilfe Kurs Kinder“ ist. Nur durch diese beiden Kurse kann
ein Zertifikat ausgestellt werden (z.B. für Tagesmütter). Die Teilnahme der Kurse ist kostenlos. München 15. 06.2013
"Gutes Wetter - zieht viele Besucher an“
>Alle kamen auf ihre Kosten<. München 05. 04.2013 Motto „Wir nehmen uns Zeit, wir setzen uns ein – ehrenamtlich“ zum Archiv Ehrenamtliche >>Grüne Damen & Herren<< im städtischen Klinikum Bogenhausen nach wie vor dringend gesucht!
München 13. 03.2013
Chefarzt Dr. med. Sebastian Gallenberger geht, Vom Wechsel in der Leitung der Klinik für Pneumologie am Klinikum Bogenhausen
Und wieder ging ein "Mann der ersten Stunde" des Krankenhauses München Bogenhausen aus Altersgründen in den Ruhestand. Dr. med. Sebastian Gallenberger der am 12. Juli 1949 in Neustadt/D. geboren ist und dort in die Schule ging; danach ins Gymnasium nach Regensburg wo er 1969 mit dem Abitur abschloß, später das Studium der Medizin an der Münchner LMU aufnahm und 1973 seinen Dr. med. machte. Als ihn 1976 die Bundeswehrzum Wehrdienst holte und er dort als Truppenarzt tätig war entschied er sich zu einer Tätigkeit in Bad Reichenhall, wo er als Assistenzarzt tätig war und sein Interesse für die Pneumologie entdeckte. Foto v.l.: Dr. Sebastian Gallenberger + Prof. Dr. Joachim Meyer Als im Jahre 1984 das städt. Krankenhaus München Bogenhausen (KMB) eröffnete, wechselte er ins KMB wo er zunächst in der Kardiologie tätig war und dann als "Mann der ersten Stunde" auch die Abteilung für Pneumologie mit aufbaute und zu seiner heutigen, hervorragenden Bedeutung führte. Mit Dr. Gallenberger verliert die Klinik nicht nur einen anerkannten Mediziner und die Mitarbeiter -sowie die Patienten- einen verständnisvollen und beliebten Vorgesetzten, Arzt und Gesprächspartner. In einer Feierstunde im großen Hörsaal des städt. Klinikums fand heute die Übergabe an seinen Nachfolger, Prof. Dr. Joachim Meyer statt. Prof. Dr. Meyer ist schon jetzt in Diensten der Städtischen Klinik München GmbH tätig und leitet im Klinikum Harlaching die dortige Klinik für Pneumologie in Doppelfunktion nun mit der im Klinikum Bogenhausen, wo er vom ltd.OA Dr. J. Benedikter und anderen Fachärzten unterstützt wird.Bei der Übergabe dabei war der medizinische Geschäftsführer der Stadtklinikum GmbH Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Hennes, die Klinikleiterin des KMB Frau Astrid Göttlicher, ChefarztkollegInnen, viele Mitarbeiter/innnen mit einem kurzweiligen beruflichen Bilderrückblick und die Vertreter des Förderverein für das Klinikum München Bogenhausen Frau Stadträtin Christiane Hacker und der FKMBEhrenpräsident Georg Prinz.München 05.02.2013 Neue 1. Hilfe - Kurse im Klinikum BogenhausenS chnelles und richtiges Handeln kann Leben retten, wenn es auf Sekunden ankommt. Der Förderverein KMB bietet unter der Leitung des Bogenhausen Notarztteams von Dr. Richard Fisch kostenlose Kurse „Erste Hilfe“ an, in denen alles unterrichtet wird, was Sie zur richtigen Reaktion in Notfallsituationen und zur Durchführung notwendiger Hilfsmaßnahmen wissen müssen.Jeder Kurs endet mit einem anerkannten Zertifikat. Termine
Reanimationskurs
Kinder Erste Hilfekurs
Erste Hilfe Kurse I und II Der Schulungsraum ist in der Regel der Hörsaal im Erdgeschoß des Klinikums, Ausnahmen werden zu Beginn durch einen Aushang bekannt gegeben. Der Schulungsraum ist Barriere frei und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (U-Bahn und Trambahn). München 12.11.2012 Würdig Abschied nehmen im Klinikum Bogenhausen Auf Anregung der Klinikseelsorge hat der Förderverein Klinikum München-Bogenhausen e.V. die Ausstattung eines zweiten Abschiedsraums übernommen, um allen Angehörigen, deren Patienten auf der Intensivstation gestorben sind, die Möglichkeit zu geben, in würdevoller Weise von ihnen Abschied zu nehmen. Leider sind solche Räume in Kliniken nicht vorgesehen, es gibt kein Budget für derartig bürgerfreundliche Einrichtungen.
Dank
einer großherzige Spende der Stadtsparkasse München an den Förderverein, der
vollen Unterstützung der Klinikle München 07.11.2012 Städt. Klinikum Bogenhausen (KMB) - möchte seine Kleiderkammer auffüllen
Geld z. B. für Unterwäsche und Strümpfe sind
für einen guten Zweck immer gut angelegt - Jetzt schon ein herzliches Dankeschön! so schaut ein Vorratsschrank in der Kleiderkammer aus
München 26.10.2012 Bogenhausen · Zeit schenken im Klinikum Bogenhauser Patientenservice sucht noch Helfer Bogenhausen ·
Für den Patientenservice »Grüne Damen und Herren« suchen die Johanniter München,
gemeinsam mit dem Förderverein Klinikum München Bogenhausen e.V. (FKMB)
weiterhin Helfer für einen ehrenamtlichen Patientenservice am Klinikum
Bogenhausen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Oktober stellten sich
die schon jetzt aktiven »Grünen Damen Barbara Müller, Gabriele Sepper und Gabi
Niessen-Daur als Aktive vor.
München 11.Oktober.2012
Abschied von Oberarzt Dr. Josef Zormaier
Oberarzt Dr. Josef (Sepp) Zormaier geht in die mögliche, vorgezogene
Altersteilzeit und damit als Chef der Tagesklinik in der Klinik für
Neuropsychologie am städtischen Klinikum München Bogenhausen (KMB) Erfolgreich war der "Sepp" aber auch als Vorsitzender der Reha-Hilfe e.V. München, die in ihrer Art als Vorbild für ganz Deutschland diente und bisher rund 650.000 € an Spenden einsammelte. Und nun wünschen alle Dr. Zormaier auch mehr Zeit für sein Hobby: das Kochen.
Oberarzt Dr. Zormaier (mitte),Stadtrat Klaus-Peter Rupp (l.) und (r.) Stadtrat a.D. Georg Prinz
München 26.September.2012 Scheck von der Stadtsparkasse
München 04.September 2012
Schlitten(Ein)Bau im Klinikum München Bogenhausen
Fachärzte des Zentrum für
Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin am Klinikum Bogenhausen (KMB)
befaßten sich im übervollen Hörsaal des KMB bei einem >Patientenforum< am
Dienstag, 04. September, von 18 bis 19.30 Uhr, mit der Diagnose und den
Behandlungsmöglichkeiten von Knie-erkrankungen oder gar Knieverletzungen. Unter
der Leitung von Chefarzt Dr. med. Ludwig Seebauer erläuterten die
Kniespezialisten und Oberärzte Dr. med. René Könighofer und Dr. med.
Christoph Rummel die komplexen Themen wie Meniskus- und
Kreuzbandchirurgie sowie den Krankheitsverlauf einer Arthrose und wie
diese mit den heutigen medizinischen Kenntnissen und Techniken diagnostiziert
sowie behandelt werden können. Erst nach den nichtoperativen Behandlungsmethoden
(Medikamente; Krankengymnastik) wird im Klinikum nach ausführlicher München, 31.Juli 2012 Hilfen für die Schulter , das Städt. Klinikum München-Bogenhausen macht´s möglich
Foto v. l.: Chefarzt Dr. L. Seebauer, AssArzt Dr. M. Koch, Oberarzt Dr. Mark Salzmann Das Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin am Klinikum Bogenhausen (KMB) befaßte sich bei einem Patientenforum in Verbindung mit dem Förderverein Klinikum München Bogenhausen e.V. (FKMB) am Montag, 30. Juli, von 18 bis 19.30 Uhr, mit den Behandlungsmöglichkeiten von Schultererkrankungen. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Ludwig Seebauer sprachen Funktionsoberarzt Dr. med. Mark Salzmann und Assistenzarzt Dr. med. Michael Koch über das Engpaßsyndrom und dessen Folgen sowie über Probleme bei Arthrose der Schulter. Im Anschluß hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen. Nach einer kurzen Einleitung durch Chefarzt Dr. Seebauer, stellte zunächst Dr. Koch das Engpaßsyndrom und seine Folgen vor. Er zeigte die möglichen Ursachen und die verschiedenen Schweregrade. Ausführlich wurde der Krankheitsverlauf die zu Beginn konservative Behandlung dargestellt. Erst bei anhaltenden Schmerzen kommt die abgestufte und individuell angepaßte operative Behandlung zum Tragen. In anschaulichen Bilder und guten Videofilmen konnte Dr. Koch den Zuschauer das Engpaßsyndrom näher bringen und somit das gesamte Spektrum des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie in diesem Behandlungsfeld präsentieren. Es wurden die aktuell wichtigsten Operationstechniken gezeigt und den Zuhörern erklärt, wann welche Behandlung sinnvoll und angeraten ist. Anschließend stellte Dr. Salzmann die Arthrose der Schulter - ein zunehmendes Problem vor. Die Arthrose als Gelenkverschleiß ist die Abnutzung des Gelenkknorpels. Er zeigte informativ wie oft diese Erkrankung vorkommt und wie vielfältig die Ursachen sind, sei es familiär oder unfallbedingt. Auch das Alter, eine übermäßige Belastung sowie eine genetisch bedingte Veranlagung können eine Rolle spielen. Mit guten Illustrationen konnte er den Zuhörerinnen und Zuhörern im Saal das Erkrankungsbild und seine Probleme für den/die Betroffenen darstellen. In der Regel klagen Patienten über eine reduzierte schmerzhafte Beweglichkeit. Unbehandelt kommt es zu einer Zunahme der Beschwerden, die meist in Phasen abläuft. Auch die Arthrose der Schulter wird zunächst konservativ behandelt. Liegt jedoch ein fortgeschrittenes Stadium der Erkrankung vor, müssen operative Verfahren angewendet werden. Hier stellte Dr. Salzmann von Schlüssellochtechnik-Operationen bis zur Prothesenversorgung das gesamte Konzept der Abteilung umfassend vor. Es wurden je nach Ausgangssituation die verschiedenen Prothesentypen gezeigt. In einer Animation wurde der Einsatz einer Prothese dem Publikum gezeigt. Zum Ende des Vortrages wurde in einem Patientenvideo das Ergebnis nach einer Schulterprothese gezeigt.
Im Anschluß an die Vorträge standen Chefarzt Dr. Seebauer und das Schulter Team Dr. Koch und Funktionsoberarzt Dr. Salzmann sehr lange für alle Fragen zur Schulter zur Verfügung. Das interessierte Publikum löcherte die Experten mit zahlreichen Fragen, auch nach fortgeschrittener Stunde wurden alle Fragen ausführlich beantwortet, im ein oder anderen Fall wurde auf die montägliche "Schultersprechstunde" im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie verwiesen, um noch umfangreicher die Probleme beleuchten zu können, verwiesen. Somit ging nach 2 Stunden die Veranstaltung erfolgreich zu Ende. Am 5. November ist die nächste Patienteninformationsveranstaltung "Hilfe für meine Schulter" geplant.Nähere Auskünfte erhält man über das Sekretariat des Zentrums für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin, Telefon: (089) 9270-2040, und im Internet unter www.klinikum-muenchen.de.Unter den über einhundert Zuhörer/innen viele ehemalige, derzeitige und zukünftige Patienten u. A. gesichtet die ehemalige Landtagsabgeordnete Hedwig Westphal, Bürgermeisterin a. D. Christine Kammermeier (Baierbrunn), der Schriftsteller und "Turmschreiber" Josef Steidle, die Vorsitzende der Bogenhausener Arbeiterwohlfahrt(AWO) Walburga Steffan, die AWO-Vorsitzende aus Neuperlach Barbara Meier sowie der stellv. Vorsitzende des FFHSZ (Neuperlach) Dieter Jurksch und FKMBEhrenpräsident Georg Prinz.
München, 14.Juli 2012
Physikalische Medizin und Rehabilitation = Treppe zur Gesundung Chefarzt Dr.med. Anselm Reiners berichtete über die Arbeit und Erfolge in seiner Klinik und ließ durch Frau Dr. med. Monika Baumann das MediCenter ("die Praxis im Krankenhaus") als Teil der Physikalisch-rehabilitativen Medizin am Klinikum Bogenhausen vorstellen.
Was sind nun die medizinischen Schwerpunkte des "MediCenter" am
KMB und was wird diagnostiziert und behandelt?
Nahezu ein halbes Hundert an interessierten Zuhörern (auch ehemalige Patienten mit dabei) lauschten gespannt den Ausführungen; viele von ihnen mit persönlichen guten Erfahrungen auf der dazugehörenden Station 28 oder der 38. Erwartungsgemäß deshalb eine spannende Diskussion über Wirklichkeit gewordene Erfolge und Erreichtes in der Klinik von Dr. Reiners im KMB. München, 07.Juli 2012
Nichts war`s mit Trödel und Mehr - der Flohmarktplatz glich eher
einem Meer Bogenhausen. Alle Vorbereitungen umsonst. Auch der vorgesehene "Benefizflohmarkt" des Fördervereins wurde ein Opfer des Starkregens am Samstag, den 07. Juli 2012. "Leider, leider" so die Organisatorin des Flohmarktes, Krankenschwester Angelika Oberbauer, "mußte ich mich nach kurzfristigen Absprachen mit einigen Helfern/innen dafür entscheiden, den Flohmarkt abzusagen. Dies fiel mir besonders schwer, schaute ich doch ab drei Uhr in der Nacht alle zehn Minuten nach Draußen um zu sehen, ob der Regen eventuell doch noch nachlassen könnte". Als dieser aber noch um sechs Uhr nicht aufgehört hatte entschloß sie sich, schweren Herzens, den gut vorbereiteten Flohmarkt abzusagen. Obwohl, einige, schätzungsweise fünf bis sechs unentwegte Flohmarktler waren schon am Eingang zum Beschäftigen-Parkplatz des KMB angefahren und verließen enttäuscht, beladen mit ihrem Trödel und Tapezierertisch den Ort erwarteter Flohmarktfreuden. Da vereinbart war, keinen Ersatztermin innerhalb von vier Wochen vorzusehen überlegen sich nun die "Macherinnen" aus dem Klinikum Bogenhausen (KMB), ob es nicht doch möglich sein wird eventuell im Herbst diese von vielen beliebte Benefizveranstaltung zu wiederholen. Der Dank galt und gilt nun allen Freiwilligen (Aufbauhelfer, Küchenpersonal und Kuchenbäckerinnen) die sich zur Mitarbeit am ersten Juli-Samstag zur Verfügung gestellt hatten und den angemeldeten Flohmarktbeschickern. Text: Georg Prinz München, 23. Mai 2012 Atmen, Bronchien, COPD, Luft & Lunge Lungenfacharzt Dr.med. Josef Benedikter informierte übervermehrt feststellbare Umwelteinflüsse auf Bronchien- und Lungenerkrankungen " Mucksmäuschenstill" war es im Hörsaal des Städt. Klinikums München Bogenhausen als der Lungenspezialist Dr. med. Josef Benedikter über Zusammenhänge zwischen diversen Umwelteinflüssen und Erkrankung der Bronchien, der Lunge und des Rippenfells bei einer Patienteninformationsveranstaltung im KMB am 23. Mai referierte.Der wesentliche Grund warum Umgebungseinflüsse in den Atmungsorganen negative Effekte auslösen können liegt daran, daß die menschliche Lunge, neben der Haut und dem Darm, eine wesentliche Kontaktfläche mit der Außenwelt darstellt. Die Bronchien und die an deren Enden sitzenden ca. 300 Millionen Lungenbläschen bilden eine Oberfläche von der Größe eines halben Tennisplatzes – nämlich ca. 100 m2. Eine Riesenfläche! An dieser Grenzfläche zwischen Luft und den feinen Kapillarblutgefäßen, die netzförmig in der Lungenbläschenwand verlaufen, findet der Gasaustausch von Sauerstoff und Kohlendioxyd statt.
Der Referent, Dr. med. Josef Benedikter,
Leitender Oberarzt der Klinik für Pneumologie und Pneumologische Onkologie am
städt. Klinikum Bogenhausen (KMB) berichtete praxisnah aus seiner tagtäglichen
Erfahrung mit Lungenerkrankten und nimmt immer wieder Bezug auf diverse
umweltbedingte Krankheitsursachen.
Sowohl die Lungenkrebshäufigkeit als auch die
Fälle an chronisch obstruktiver Lungenerkrankung und Emphysem (COPD) zeigen eine
deutliche Zunahmetendenz inklusive der damit zusammenhängenden Todesfälle. In der Diskussion (auf Zwischenrufe reagierend) geht Herr Dr. Benedikter auf das Problem der Feinstaubbelastung im Allgemeinen ein. So wird ein Großteil davon vom Verkehr und der Industrie produziert. Feinstaub kann aus den unterschiedlichsten Substanzen bestehen, deren genaue Zusammensetzung meist gar nicht bekannt ist und er kommt in verschiedenen Partikelgrößen vor. Der Referent erklärte, dass größere Staubteilchen meist nicht so gefährlich sind, da sie kaum inhaliert werden können. Erst Partikel, die kleiner als 5 µm, also kleiner als 5 Tausendstel Millimeter groß sind, können tief in die kleinen Bronchien und erst Teilchen kleiner als 2 µm können die Lungenbläschen erreichen. Noch kleinere Partikel, sogenannte Nanopartikel können dann aber auch ungehindert die Lungenbläschenwand, die Kapillarwand und alle anderen Zellwände überwinden und können so mit dem Blutstrom in alle Organe des Körpers gelangen und so z.B. auch Herzerkrankungen verursachen. Deswegen sind Staubteile umso gefährlicher, je kleiner ihr Durchmesser ist. Besonders gefährlich sind Dieselrußpartikel, da diese sehr klein sind und somit bis in die Tiefe der Lungen vordringen können. Sie enthalten auch krebserregende Bestandteile.
Ozon
in unserer Atemluft ist ein Sommerproblem, da zu seiner Entstehung neben den
Verständlich, daß die Ausführungen des
Vortragenden zu einer lebhaften Diskussion führte. Georg Prinz, der
Ehrenpräsident des Fördervereins dankte in Vertretung der verhinderten
Fördervereinsvorsitzenden Christiane Hacker dem Referenten für seine
interessanten Ausführungen, überreichte ein kleines Geschenk und entließ die
(trotz Biergartenwetter) in größerer Anzahl erschienenen Zuhörer/innen mit dem
Wunsch, gut nach Hause zu kommen, gesund zu bleiben und bei den nächsten
Patienteninformationsveranstaltungen wieder ins KMB zu kommen. Die Termine und
Themen werden in den Zeitungen bekannt gemacht. München, 19. April 2012 Neuer Vorstand + Neues Mitglied Bei
den am Donnerstagabend durchgeführten Vorstandswahlen des Förderverein Klinikum
München Bogenhausen (FKMB gab es wenig Veränderungen, bis auf ein paar
Ausnahmen. Dem bisherigen Vorstand unter Führung von Stadträtin Christiane Hacker sowie dem Schatzmeister Bruno Pichler sprach die Mitgliederversammlung einstimmig ihr Vertrauen aus und entlastete sie. Die Überraschung des Abends war die Übergabe der Beitrittserklärung von STKM-Klinikchefin Dr. Elizabeth Harrison zum Förderverein KMB. Der Jahreshauptversammlung (JHV) vorausgegangen war die letzte Vorstandssitzung des alten Vorstandes in der u.a. neue Vorhaben (1.-Hilfe-Kurse, Flohmarkt, Vorstandskandidaturen etc.) besprochen und beschlossen wurden.
Nach dem
Rechenschaftsbericht des Vorstandes (durch Christiane Hacker) und des
Schatzmeisters B. Pichler, sowie dem Bericht der Revisoren (Hans Hafner) gab es
wenig Nachfragen. Dem Antrag eines Mitgliedes, Vorstand und Schatzmeister die
Entlastung zu erteilen, folgte die Versammlung einstimmig (jeweils bei
Enthaltung der Betroffenen). Bedauert wurde nach wie vor, daß die nicht gegebene
Gemeinnützigkeit der STKM es unmöglich mache, dem KMB größere Spenden zukommen
zu lassen und diese einzuwerben. Vorgeschlagen und gewählt wurden: zur 1. Vorsitzenden Stadträtin Christiane Hacker (wiedergewählt), als stellvertretende Vorsitzende Klinikleitungsmitglied Astrid Göttlicher (neu gewählt), weiterer stellvertretender Vorsitzender Chefarzt Dr. Anselm Reiners (wiedergewählt), Schatzmeister Betriebswirt Bruno Pichler (wiedergewählt), Schriftführer und Protokollant Sparkassendirektor Marcus Widrich (wiedergewählt). Zu Revisoren bestimmte die Mitgliederversammlung Rechtsanwalt Dr. Peter Wieland und SpkDir i.R. Hans Hafner. Als Beisitzer in den erweiterten Vorstand wurden gewählt: Uta Prinz (wie bisher), Manuela Storz (wie bisher), Angelika Oberbauer (neu), Manfred Cibis (wie bisher) und Prof. Dr. Heinrich Ingrisch (wie bisher). Alle Gewählten nahmen die Wahl in das Amt an. Ein herzliches Dankeschön wurde den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Prof. Dr. Helge Topka und Doris Schauer ausgesprochen. Die anwesende Frau Schauer erhielt einen Blumenstock als Dankeschön. Ausblick in die Zukunft des Städt. Klinikums Bogenhausen Einen durchaus positiven Ausblick gaben die beiden Mitglieder der Klinikleitung Prof. Dr. med. Andreas Lahm und Astrid Göttlicher. Sie verschwiegen nicht, dass durch die Diskussion um die neue Struktur der STKM auch unter den Beschäftigten Unruhe entstanden sei. Sie versicherten, dass deswegen kein/e Mitarbeiter/in um seinen/ihren Arbeitsplatz Angst haben müsse. Es sei aber nicht zu vermeiden, dass durch eine Zusammenführung von Kompetenzen auch Arbeitsplätze in anderen Kliniken der STKM angeboten werden könnten. Das KMB bleibe jedoch als anerkannte Klinik mit Spitzenmedizin und als Krankenhaus mit der größten Versorgungsstufe erhalten. Breiteren Raum nahm, nach dem Diskussionsbeitrag eines Betroffenen, die Vorgehensweise der Stadtverwaltung ein, öffentliche Toiletten zu schließen und es gerade für ältere Mitbürger dazu kommen könne, diesen den Zugang in die Stadtmitte mit dem MVV unmöglich zu machen. Ein Appell ging an die anwesende Stadträtin Christiane Hacker (SPD) sich dafür einzusetzen, dass baldmöglichst die bis jetzt geschlossenen Toiletten wieder zugängig zu machen sind und auch zu verbessern (z. B. mit Drehkreuzen)Frau Hacker erklärte dazu dass es genau an diesem Tage im zuständigen Stadtratsausschuß eine Beratung zu dem Thema gegeben habe und das zuständige Referat der Stadt erklären konnte, baldmöglichst renovierte Toiletten, gerade in der Stadtmitte, anzubieten und dabei auch der Vorschlag für die "nette Toilette" behandelt worden ist - und nun nach Lösungen gesucht werde, die sowohl den Interessen der Nutzer als auch den vorgegebenen finanziellen Mitteln der Stadt München entsprächen. Ein Antrag aus der Versammlung -sich doch auch als Förderverein dem Wunsch vieler Patienten und Mitarbeiter des KMB anzuschließen, den Treppen- Zu- und Abgang zur U-Bahn mit einem Dach zu versehen und damit die große Gefahr von evtl. Verletzungen auszuschließen führte dazu, daß spontan eine Unterschriftenliste ausgelegt wurde um an die MVG herantreten zu können, damit dem Wunsch u.a. auch vieler Kliniknutzer entsprochen wird. Im Herbst und Winter werde das Begehen der Treppe zu einem "Abenteuer", deshalb wird die Stadtverwaltung nun gebeten, dem durch eine Überdachung abzuhelfen. Ein Aufruf ging an alle um das Bogenhausener Klinikum wohnenden Bürger/innen, die sich ehrenamtlich beim Projekt "Grüne Damen", einem Patientenservice, beteiligen und den Patienten eine Unterstützung angedeihen lassen wollen. Im Rahmen der Präventionstätigkeit des Förderverein KMB wurde auf die geplante Durchführung weiterer >Erste-Hilfe-Kurse< und auf die beabsichtigte Wiedereinführung des Flohmarktes am 7. Juli 2012 hingewiesen. Aufmerksam gemacht wurde auf demnächst stattfindende Informationsveranstaltungen, die gemeinsam mit Kliniken am KMB durchgeführt werden und auf die in den Statteilzeitungen hingewiesen wird. München, 22. April 2012 Bei Inkontinenz: Beckenbodentraining, Medikamente oder Windel? An dieses heikle Thema wagte sich der Chefarzt der Klinik für Urologie am Klinikum München Bogenhausen Dr. med. Volker M. Beer im Rahmen einer Patienteninformation für Mitglieder des Förderverein Klinikum München Bogenhausen e.V. und Bürger/innen aus dem Münchner Nordosten am vergangenen Donnerstag Abend. Dr. Beer sagte dazu u. A.: "Die Harninkontinenz ist definiert, als jeglicher unfreiwilliger Urinverlust. Sie ist heute eine Volkserkrankung; mehr als 7 Mio. Patienten in Deutschland sind davon betroffen, ca. 20 % der Frauen zwischen 20 und 75 Jahren und 10 % der Männer. Die Gesamtkosten für die Diagnostik und Therapie betragen in Deutschland mehr als sieben Milliarden Euro. Eine d e r Herausforderungen für die Gesundheitspolitik in der BRD. Es wird zwischen sechs verschiedenen Harninkontinenzformen unterschieden, die häufigste davon ist die "Dranginkontinenz". Beer weiter: "Wichtig für eine zielgerichtete Therapie ist die entsprechende Diagnostik (körperliche Untersuchung, Urinstatus und Restharnmengenmessung, ggf. Ultraschall, Röntgen, Blasenspiegelung, Harnstrahlmessung, Blasendruck-Messung) und eine gründliche Anamnese".
Die Therapie der Inkontinenz richte sich dann, so
Beer, nach ihrer Form bzw. deren Ursache und erfolgt dann zum Teil konservativ,
medikamentös oder operativ. Insbesondere die Erfolge bei der operativen Therapie
der weiblichen Belastungsinkontinenz sind mittlerweile durch minimalinvasive
Techniken sehr überzeugend und deutlich besser als beim Mann. Die meisten
Inkontinenzformen sind jedoch durch konservative Maßnahmen beherrschbar.
Unabdingbar sei eine frühzeitige Übung der Beckenbodengymnastik; allein mit
Medikamenten sei der Krankheit nicht abzuhelfen.
An die Fördervereinsvorsitzende Hacker wurde in
ihrer Funktion als Stadträtin die Frage aus dem Zuhörerkreis gestellt: >>Warum
die Stadt München die öffentlichen Toiletten geschlossen habe obwohl doch
bekannt sein müsse, daß doch gerade ältere Bürger/-innen oft dringender eine
Toilette benötigten?<<. Frau Hacker verwies auf eine am selben Tag geführte
Diskussion im zuständigen Stadtratsausschuss und eine Stellungnahme der
Stadtwerke München (MVG), wonach schon bald renovierte Toiletten in der
Stadtmitte zur Verfügung stehen werden. Alle bis jetzt schon teilweise
geschlossenen Toilettenanlagen werden nach einer Instandsetzungsphase wieder in
Betrieb genommen wenn der Bedarf feststehe, welches anhand des Wasserverbrauches
kontrolliert werden kann.. Am schwierigsten sei in diesem Falle jedoch die Frage
einer kontinuierlichen, hygienischen und einwandfreien Reinigung; diese koste
allerdings Geld und man sich deswegen überlegen werde ob nicht, wie in anderen
Städten auch, dafür ein geringer Obolus verlangt werden müßte. Diskutiert werde
auch, die in anderen Städten schon Trotz des diffizilen Themas verließen die vielen Zuhörer zufrieden die Veranstaltung. Kurz vor dem Ende der Veranstaltung dankte die Vorsitzende dem Referenten (er vermied nach Möglichkeit ärztliche Fachausdrücke) und überreichte eine Flasche Frankenwein als Dankeschön für den interessanten Vortrag. München, 25. März 2012
Ehre - Eier &
Palmkatzerl
Wieder
"Rappelvoll" war der Eingangsbereich des Klinikum Bogenhausen (KMB) am heutigen
Sonntag beim traditionellen Osterbasar der Reha-Hilfe München e.V., der von
seinem Vorsitzenden Dr. med. Josef Zormaier eröffnet wurde mit einem Dank an die
zahlreichen Besucher, Interessenten, Künstler und Helfer/innen. Es gab an rund
sechzig Tischen alles, was das Herz an künstlerisch gestalteten und
außergewöhnlichen Ostergeschenken nur wünschen konnte. Musikalisch begleitet und
eingestimmt wurde der Basar mit Volksmusik von den Aktiven der >Wastl-Fanderl-Schule<
aus Bogenhausen.
Wie schon im vorigen Jahr kamen unsere aufliegenden grünen Äpfel und Flyer gut an. Auch ein neues Mitglied konnten wir begrüßen. Wie immer war auch der Förderverein FKMB mit einem Informationsstand vertreten; von Uta und Georg Prinz sowie Hella Schlett betreut war und ab Mittag durch Bertram und Christiane Hacker eine Ablösung erfuhr. So gegen 17 Uhr gingen die letzten Besucher und Standlbetreuer nach Hause.
Foto von links: Christiane Hacker Vors. FKMB, Hella
Schlett München 20. März 2012 "Grüne Damen " bald auch im Klinikum Bogenhausen? Engagement des Fördervereins FKMB findet Unterstützung bei Klinikleiter Prof. Dr.med. Andreas Lahm Foto (Uta Prinz) von links: Prof.Dr.Lahm, Christiane Hacker, Georg Prinz Zu einem ersten Gedankenaustausch trafen sich die Spitze des Förderverein Klinikum München Bogenhausen e.V. (FKMB) mit der neuen Klinikleitung am Dienstag, den 20. März 2012. Zunächst ein ungewohnter Anblick: auf den Gängen und dem Klinikgelände streikende Mitarbeiter/innen des Klinikums Bogenhausen. Drinnen unterhielten sich derweil die Vorsitzende des Fördervereins KMB, Frau Stadträtin Christiane Hacker mit dem neue Klinikleiter Prof. Dr. Lahm. Frau Astrid Göttlicher, weiteres Mitglied der Klinikleitung befand sich zu dieser Zeit auf einer Fortbildungsveranstaltung. Frau Hacker wurde vom Ehrenpräsidenten und Vereinsgründer Georg Prinz begleitet. Nach einer
kurzen Vorstellung der Vereins-Projekte ging es zur Sache: der FKMB wünscht sich
so sehr einen ehrenamtlichen Patientenservice, der durch die "Grünen Damen"
repräsentiert wird. München 01. März 2012 Bewegung bis ins hohe Alter Was ist gesund und tut gut?
Antworten auf diese
und andere Fragen erwarteten die vielen Besucher der Informationsveranstaltung
des Förderverein Klinikum München Bogenhausen (FKMB) im Hörsaal des Städtischen
Klinikums Bogenhausen von Dr. med. Lothar Schmittdiel. Er vermittelte das
erforderliche Grundlagenwissen sowie praktische Übungen, bei denen die Fördervereinsvorsitzende Christiane Hacker als "Vorturnerin" mitwirkte.
Schon 10 km Gehen in der Woche helfen, Kreislauferkrankungen, Diabetes und
Demenz zu verhindern. Zum Schluß machte Dr. Schmittdiel noch einen nicht ganz ernstgemeinten Vorschlag an die Kommunalpolitiker: die Einrichtung von Seniorenspielplätzen.
In
Bewegung sind Besucher des FKMB- Informationsabend München 06. Oktober 2011 Satzungsänderung: Förderer sind im Förderverein Klinikum München Bogenhausen e.V. (FKMB) willkommen! Vorstand beschließt Solidaritätsadresse an Marktoberdorfer Förderverein (Ostallgäu) für den Erhalt der dortigen Klinik. Vortrag: Entlassungsmodalitäten für Hilfe zu Hause oder Reha, vorgestellt Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des FKMB am 6. Oktober 2011 wurde einstimmig eine vom Vorstand vorgeschlagene Satzungsänderung beschlossen die vorsieht, daß lt. § 4.1. möglich gemacht wird, auch als Fördermitglied mit einem Jahresbeitrag von 200 Euro - oder nach Selbsteinschätzung auch höher - dem FKMB beizutreten. Desweiteren wurde die Möglichkeit geschaffen, daß der Vorstand Ehrenmitglieder ernennen kann. Der normale Mitgliedsbeitrag soll ab dem Jahr 2012 von derzeit 32€ auf jährlich 36 Euro angehoben werden. Eine Maßnahme um die laufenden Kosten begleichen und Förderungen auch weiterhin zu leisten zu können; zumal der Mitgliedsbeitrag seit der Gründung im Jahre 1998 noch nie angehoben (lediglich von DM auf EURO umgestellt) worden ist. Der Vorstand beschloß in einer der Mitgliederversammlung vorausgegangenen Sitzung eine Solidaritätsadresse an Vorstand und Mitglieder des >Förderverein für das Marktoberdorfer Krankenhaus e.V.<, wo zur Zeit im Klinikverbund Ostallgäu überlegt wird, das Klinikum teilweise oder ganz zu schließen und/oder gar die Patienten in die benachbarten Kliniken in Füssen bzw. Kaufbeuren zu verlegen. Der Vorstand des FKMB wünscht darin dem Marktoberdorfer Förderverein viel Erfolg bei seinen Bemühungen, die Eigenständigkeit sowie die Arbeitsplätze der dort beschäftigten Ärzte und des Pflegepersonals zu erhalten und daß das dortige Klinikum für eine Gesamtversorgung in Medizin und Pflege der Bevölkerung in und um MOD im Rahmen des Klinikverbundes im Landkreis Ostallgäu als Bestand erhalten bleibt. Nach der Diskussion und dem Beschluß einer Satzungsänderung in der Mitgliederversammlung war es der Leiterin des KMB-Entlassungsmanagements, Frau Gisela Bürkmayr (l.) und der Pflegeüberleitungsfachfrau und Krankenschwester Manuela Storz (r.) vorbehalten, Tips und Hinweise für die Zeit nach der Krankenhausbehandlung zu geben als es da die nachfolgenden Möglichkeiten gibt: eine Pflege zu Hause, anschließende Reha-Maßnahmen, Unterbringung in einer Kurzzeitpflege oder in einem Pflegeheim. Diese Hilfe bietet das Klinikum kompetent und umsonst an. Außerdem sind die Mitarbeiterinnen behilflich bei der Antragstellung für eine evtl. notwendige Pflegestufe, Schwerbehindertenausweis und Krankentransport durch die/den behandelnden Stationsarzt/-ärztin. Daß es dazu eine Vielzahl von Fragen gab, ist verständlich. Ehrenpräsident Georg Prinz bedankte sich bei den beiden Referentinnen mit einem Blumenstock.
München 30. September 2011 Förderverein Klinikum München Bogenhausen e.V. freut sich über eine Straßenbenennung nach ihrem Gründungsmitglied Jörg Hube im neuen Wohngebiet auf dem Areal der ehemaligen Pionierschule im Stadtteil Bogenhausen. Sichtlich erfreut nahm der Ehrenpräsident des Förderverein Klinikum München Bogenhausen e.V. (FKMB) Georg Prinz die Mitteilung in der Rathaus-Umschau zur Kenntnis, dass der Kommunalausschuss des Münchner Stadtrates am 29. September beschlossen hatte, eine der neuen Straßen auf dem Gelände der ehemaligen Pionierschule nach dem populären und beliebten Volksschauspieler Jörg Hube zu benennen. Mit Jörg Hube ehrt damit die Landeshauptstadt nicht nur den Künstler sondern auch den ehrenamtlich engagierten Bürger Jörg Hube, der am 05. Februar 1998 gemeinsam mit 16 anderen Bürger/innen
so u. a. auch dabei: Dr. Gertraud Burkert (Bürgermeisterin a.D.), Hermann Memmel (MdL a.D.), Hermann Haberl (Großgastronom) und Dr. Thomas Zimmermann (MdL)<< den Förderverein Krankenhaus München Bogenhausen gegründet hatte. Der FKMB hat heute über sechshundert Mitglieder. Mit der Straßenbenennung nach Jörg Hube ist damit in mittelbarer Nähe des Klinikums ein nachvollziehbarer Bezug zu Bogenhausen gegeben. Das Foto der Gründungsversammlung zeigt Jörg Hube in der Mitte zwischen Bürgermeisterin Dr. Burkert und MdL a.D. Hedwig Westphal. München 22. September 2011
"Grüß
Gott" Herr Zott im Klinikum Bogenhausen. "Pfiat di Gott" Herr Dr. Doepfner. Der Niederbayer Zott löst in der kath. Seelsorge am KMB den Unterfranken Dr. Doepfner ab.
Dr. Burkhard Doepfner (l.) und Pfarrer Albert Zott (r.) Im Rahmen eines Gottesdienstes fand am 21. September in der Kapelle des Klinikum München Bogenhausen (KMB) der Wechsel in der Leitung der katholischen Seelsorge von Dr. theol. Burkhard Doepfner (55) zu Pfarrer Albert Zott (51) durch Dr. theol. Thomas Hagen Pastoralreferent der Erzdiözese München und Freising in Gegenwart vieler Mitarbeiter/innen aus dem Klinikum, beruflichen Wegbegleitern sowie Familienmitgliedern statt. Der "Neue", 1960 in Abensberg/Ndb. geboren, ist bereits seit 1. September als Leiter der kath. Seelsorge im KMB tätig. Er war vorher Priester und Dekan in Pasing. Außerdem wurde bekannt, daß er an der kath. Stiftungsfachhochschule in München im Bereich der Ausbildung zum >Master klinische Seelsorge< aktiv mitwirkt. Dr. Burkhard Doepfner, am 27.01.1952 in Bad Kissingen-Hausen geboren besuchte in Schweinfurt das Celtisgymnasium, machte dort das Abi und studierte Theologie an die Universitäten Würzburg und Freiburg/Breisgau. Danach absolvierte er ein komprimiertes Studium in der Gehörlosenpädagogik an der Päd. Hochschule in München-Pasing. 1992 Promotion im Fach Fundamentaltheologie an der Uni Würzburg und sein erster Arbeitsplatz war die Krankenhausseelsorge im Krankenhaus München-Bogenhausen wo er ab 01. Januar 2001 die Leitung der kath. KH-Seelsorge übernahm. Mit Erfolg, persönlichem großen Engagement und dies nun neunzehn Jahre lang. Der Weg zum Priester war familiär vorgegeben, ist er doch ein Neffe des früheren und in München bekannten Kardinals Julius Döpfner. Dr. Doepfner geht im Anschluß an sein Ausscheiden aus dem KMB nicht etwa in den Ruhestand; sondern übt bereits jetzt die seelsorgerische Betreuung in der MARIANNE-STRAUSS-KLINIK am Starnberger See aus. Für den Förderverein Klinikum Bogenhausen e.V. (FKMB) überbrachte dessen Ehrenvorsitzender Georg Prinz Herrn Dr. Doepfner für sein immenses menschliches Einfühlungsvermögen und seine wertvolle Mitarbeit im Ethikkomitee des KMB. den Dank und ein kleines Abschiedsgeschenk mit. Anerkennung und Dank gab es auch von der evangelischen KMB-Seelsorgerin und FKMB-Mitglied, Romana Köppen für die gute Zusammenarbeit. Sie erinnerte an die gemeinsame Einführung des ökumenischen Gedenkgottesdienstes von in der Klinik Verstorbener und für deren Angehörige. Die große Wertschätzung und Beliebtheit Doepfner´s unterstrich die Teilnahme der Klinikleitung mit Frau Astrid Göttlicher, Frau Dr. med. Ute Fricke sowie einiger Chef- und Oberärzte und vielen Pflegekräften.. Im Anschluß an den Gottesdienst gab es für die Eingeladenen im Personalcasino die Möglichkeit, sich von Dr. Doepfner zu verabschieden und den "Neuen" zu begrüßen und kennenzulernen. "Grüß Gott" Herr Pfarrer Zott ! Anmerkung: Dr. Döpfner wies in seinen Abschiedsworten besonders darauf hin, daß er dem Förderverein FKMB für dessen Brunnenspende im „Raum der Stille“ in der Klinik-Kapelle immer noch sehr dankbar sei. „Finde/fand er dort doch des öfteren Gelegenheit, mit Trost bei Gott suchenden Patienten oder deren Familienangehörige, ins Gespräch zu kommen“. München 23. Juli 2011 Hedwig Westphal, MdL a.D. und geborene Münchnerin feierte ihren 80. Geburtstag - ein langes Leben - aber immer sozial und politisch engagiert Hedwig Westphal feierte am vergangenen Freitag ihren 80. Geburtstag. In der Pariser Straße in Mü-Haidhausen am 22. Juli 1931 geboren ging sie dort am Anfang in die Volksschule, machte nach der Riemerschmid-Handelsschule eine Banklehre bei der Städtischen Sparkasse München; engagierte sich aber bereits in jungen Jahren für die Interessenvertretung ihrer Kolleginnen durch eine Mitgliedschaft+Mitwirkung in der Gewerkschaft ÖTV. Diese wurde deswegen auf sie aufmerksam und holte sie bald hauptamtlich als Frauensekretärin für Bayern ins Münchner Gewerkschaftshaus. Ihre politische Heimat fand sie frühzeitig in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die sie 1962 als Kandidatin für ein Mandat als Abgeordnete für den Landtag aufstellte.hlt zu werden. Die Bürger/innen aus Freising und München wählten sie. Im Landtag vertrat sie sechzehn Jahre lang verstärkt die Interessen der Bevölkerung aus dem Münchner Osten, engagierte sich im Gremium des Sozialpolitischen Ausschusses und setzte sich für Frauen- sowie Familieninteressen ein. Bekannt wurde sie u.a. auch deshalb, weil sie sich schon frühzeitig für eine Verlagerung des Flughafens von Riem in das weitere Umland einsetzte - und auch den entscheidenden Antrag für den Standort im Erdinger Moos stellte. Mit diesem Antrag, der eine überraschende Mehrheit im Parlament fand, war der Weg für den jetzigen Standort bei Erding frei gemacht .
Freunde/innen aus der früheren Parteiarbeit, der
Münchner Arbeiterwohlfahrt, des Förderverein Klinikum München Bogenhausen e.V. (FKMB)
und Familienangehörige ließen die Jubilarin bei einer kleinen Feier in ihrem
Truderinger
Neben der harten Zeit auf der Oppositionsbank im
Bayerischen Landtag war für sie zweifellos die Teilnahme an der
Bundesversammlung am 5. März 1969 als Mitglied der bayerischen Delegation (Nr.
988) zur Wahl des Bundespräsidenten in Berlin, die letztendlich Dr. Gustav
Heinemann (SPD) mit großer Mehrheit gewann und der Beginn
Die Geburtstagsfeier rundete ihr Freund aus glücklichen Familientagen, Josef Steidle ab, der dem Anlaß entsprechende selbst verfaßte Mundartgedichte sowie Musikstücke auf seiner Zieh-Harmonika vortrug. Ein ganz besonderer Dank seitens der Jubilarin galt neben den Gratulanten im Besonderen ihren Nachbarinnen Rosi & Evi, die die Feier vorbereitet und organisiert hatten. Alle Gratulanten waren jedoch froh darüber, daß Hedi Westphal -trotz des vor einiger Zeit erlittenen Herzinfarktes - froh und munter - bis zum Schluß am frühen Abend durchhielt.
München im Juli 2011 zum Archiv Wir
gratulieren herzlich zur Auszeichnung "München dankt" an
Oberarzt und Vorsitzender der ReHa-Hilfe e.V.
München, 10 April. 2011 Auskunft? - Ja, Bitte! Robert Frühwirth (52) - seit über 25 Jahre im Pförtnerdienst beim Klinikum Bogenhausen tätig Mehr wie ein Vierteljahrhundert im Dienst der städtischen Klinikum München GmbH ist der beinamputierte Angestellte Robert Frühwirth, der in der Information des Klinikums München Bogenhausen tätig ist und seine Berufung als kompetenter Ansprechpartner für Besucher und Angehörige von Patienten sieht.
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